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Depeschen mit dem Leitwort Wieland Freund

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»Sowohl William Boyd als auch Frank Cottrell Boyce haben in diesem Jahr Bücher von Ian Fleming fortgesetzt: Fremde Federn sind nicht die Ausnahme, sie werden langsam zur Regel – wobei nicht immer ganz klar ist, wer sich dabei mit wessen Federn schmückt.«

Wieland Freund

Fortsetzung folgt: Wieland Freund über die geplante Fortschreibung der Millenium-Trilogie von Stieg Larsson durch den schwedischen Autor David Lagercrantz. Seine Anmerkungen bei der Welt.

»Und darin ist J. K. Rowling immer noch unübertroffen: Womöglich ist sogar ihre ganze zweite Karriere als Kriminalschriftstellerin nichts als ein großer Wronski-Bluff gewesen.«

Wieland Freund

Die Kunst des unschuldigen Betrugs: Wieland Freund über den Kriminalroman Der Ruf des Kuckucks (engl: The Cuckoo’s Calling) von von Robert Galbraith alias Joanne K. Rowling. Seine Kritik bei der Welt.

»Der Verrat, früher einmal le Carrés großes Thema, ist keiner. Die Frage nach Recht und Gesetz ist, schon aufgrund der dubiosen Vorgeschichte des Ministers, von vornherein geklärt. Und auch moralisch steht nichts, aber auch gar nichts infrage: Die Schurken tragen schwer an le Carrés Klischees. Naturgemäß sind sie Amerikaner, Kapitalisten, evangelikale Fundamentalisten, leugnen, vom Jugendwahn besessen, ihr wahres Alter und kommen aus Texas.«

Wieland Freund

Abrechnung mit New Labour: Wieland Freund über den Roman Empfindliche Wahrheit (engl.: A Delicate Truth) von John le Carré. Seine Kritik findet sich bei der Welt.