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Depeschen mit dem Leitwort Waidmannstod

Krimis des Monats bei Spiegel Online (September 2014)
»Es ist das Glasgow der einfachen Leute, das McIlvanney beschreibt: die viel zu kleinen Wohnungen in betongrauen Siedlungen, die Pubs, die nach Bier und Rauch und Verzweiflung riechen, die Straßen, die allesamt ins Nirgendwo zu führen scheinen.«
— Marcus Müntefering

»Waidmannstod ist genau die Art von warmen, unterhaltsamen Buch, die man an solchen Abenden im Bett lesen sollte, wenn man gern eine Katze hätte.«
— Maren Keller

»Selten hat ein Autor so eindringlich die Kälte der Macht geschildert wie Ertener: Menschen, die nicht zufrieden sind, Geld und Einfluss zu besitzen, sondern ihre Gegner demütigen, in den Staub treten, vernichten müssen. «
— Marcus Müntefering

Begrabene Verbrechen: Marcus Müntefering und Maren Keller decken mit kritischem Blick die Krimis des Monats bei spiegel.de auf. Müntefering beschäftigt sich mit der Neuübersetzung des Krimis Laidlaw von William McIlvanney, sowie mit dem Thriller Lebt von Orkun Ertener. Und Keller hat den ersten Fall für Kommissar Voss mit dem Titel Waidmannstod von Maxim Leo gelesen.

Krekeler killt: 'Waidmannstod' von Maxim Leo
»Es kommt allerdings alles ein bisschen dicke. Leo packt einiges an Randbeobachtungen und feinen Nebenfarben in seinen ersten Krimi, lässt Voss so viele Plotabwege nehmen, dass man sich irgendwann Sorgen macht, was der Mann denn im zweiten Fall an Neuem erleben soll.«
— Elmar Krekeler

Hier wird wenig geredet, wenig gemordet: In seiner Kolumne Krekler killt bei welt.de bespricht Elmar Krekeler den Debut-Krimi Waidmannstod von Maxim Leo.