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»Was für ein Festessen für Hollywood. Allein schon auf das Casting für die beiden weiblichen Hauptrollen darf man nach der Lektüre sehr gespannt sein.«

Thomas Burmeister

Thriller für Hollywood: Thomas Burmeister hat für die dpa den neuen Krimi In der Nacht von Dennis Lehane besprochen. Seine Kritik findet sich unter anderem bei volksfreund.de.

Dieter Lintz beschäftigt sich beim Fachorgan für Krimibildung, volksfreund.de, mit dem ewigen Zweiten, dem „Sidekick“ im Kriminalroman. Grandiose Erkenntnisse, die sich niemand entgehen lassen sollte, wie zum Beispiel diesen Satz: „Aber Ironie und Krimi blieben eine eher seltene Mixtur. „ Damit müssen Sie jetzt weiterleben.

„Christies Qualität ist auf jeden Fall in der Handlungskonstruktion und in ihrer überzeugenden Darstellung psychologisch glaubwürdiger Figurentypen sehr stark“ (…) „Die Komplexität und Exzentrizität ihrer Detektivfiguren Hercule Poirot und Miss Marple, die auch beide menschlichere und wärmere Persönlichkeiten sind als Sherlock Holmes, ergeben eine unschlagbare Kombination.“ Und so wurde Frau Christie wesentlich häufiger gelesen als ihre Zeitgenossen James Joyce oder Virginia Woolf. „Deren relativ handlungsarme, aber tiefgründige Figurendarstellung konnte der damaligen Avantgarde nicht die Qualität bieten, die eine Mehrzahl der Leser von Erzählungen und Romanen erhoffen“, so die Professorin. „Christie bietet dem Leser kognitiven Genuss und Befriedigung, Spannung und letztendlich Entspannung durch die Lösung des Falles mit einer erfolgreichen Kombination von mehreren Elementen.“

Ernsthaft: Könnte man bitte der Frau Anglistik-Professorin Hilary Dannenberg verklickern, dass Frau Christie literarischen Schrott verfasst hat? Kognitiver Genuss? Wohl nur für Leute mit einem IQ unter 70. Himmel, was muss man eigentlich noch alles an Dummheit und Geschwafel ertragen, diesmal ja „wissenschaftlich“ abgesichert. Geht sterben!

Gefunden bei volksfreund.de.