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Depeschen mit dem Leitwort Urheberrecht

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»All dies konnte nur geschehen, weil der S. Fischer Verlag die Rechte an dem Roman für 10 Jahre ab Erscheinen erworben hatte und deshalb eben auch 4, 5, 6 Jahre danach beispielsweise noch versuchte, ausländische Verlage dafür zu interessieren.«
Krimi-Autor Oliver Bottini erklärt, warum „Musik ist nicht Literatur ist nicht bildende Kunst ist nicht Film“. Was das mit seinem Roman Mord im Zeichen des Zen und dem Urherberrecht zu tun hat – folgen Sie dem Link und lesen Sie bitte. Ein Jugendfoto des Autors gibt es als Schmankerl obendrauf…

»Nicht das Netz ignoriert die Urheberrechte, sondern die Autoren haben keine Ahnung vom Netz. Zeit, dass sie sich damit befassen.«
Perlentaucher Thierry Chervel zum aktuellen Streit um das Urheberrecht. Sein lesenswerter Einwand Die schöne Seite der Kostenlosmentalität gibt es im Ententeich bei perlentaucher.de.

»Was da zu sehen ist? Eine erstaunliche Naivität und Unwissenheit über die Formen und Etiketten der Auseinandersetzung in Zeiten des von Social Media geprägten Internets.«
Krimiautor David Gray setzt sich kritisch mit der Urheberrechts-Kampagne des ‚Syndikats‘ auseinander und verurteilt die E-Mail-Bombing-Attacke auf Syndikats-Mitglieder. Seine Meinung gibt es unter der Überschrift Das Mörderspiel ums Urheberrecht bei literaturcafe.de.