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Depeschen mit dem Leitwort Totensteige

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»Beide Autorinnen jedenfalls nehmen die übernatürlichen Dinge, über die sie schreiben, ernst, sie lassen sich auf das Irrationale als ein strukturierendes Elemente des Rationalen ein, auf die soziokulturelle Vernichtung, auf das Affenrad, das da im Hintergrund gedreht wird.«
Dieter Paul Rudolph (dpr) bespricht bei Watching the detectives den neuen Kriminalroman Totensteige von Christine Lehmann.

»An der Autorin gefällt mir ihre unbändige Lust am Fabulieren, ich bewundere, wie sie eine wendungsstarke Handlung mit intellektuellen Fragestellungen zu verzahnen versteht, und immer wieder begeistert sie mich mit ihren detailverliebt ausgemalten Szenen.«
Krimilady Henny Hidden bespricht ausführlich den neuen Roman Totensteige von Christine Lehmann. Bitte lesen Sie hier weiter.

»Leicht hat es sich die Autorin mit einem Roman, in dem Angela Merkel und Barack Obama, Sarkozy und Berlusconi und am Ende gar der Papst und ein liebreizendes Damentrio vom Hamburger Argument-Verlag leibhaftig auftreten, wahrlich nicht gemacht.«
Dietmar Jacobsen bespricht den Roman Totensteige von Christine Lehmann beim Titel Magazin.

“In einem ihrer früheren Abenteuer ist Nerz schon einmal auf den Mond geflogen, in Totensteige nun erleben wir die soziale Variante dieses spektakulären Ausbruchs aus dem Stuttgarter Kessel.”
Thomas Klingenmaier über Lisa Nerz, Christine Lehmann und den Roman Totensteige. Die Demontage der Lisa Nerz – jetzt bei stuttgarter-zeitung.de