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Depeschen mit dem Leitwort Tödliche Ohnmacht

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»Mit dieser auf den ersten Blick simplen Handlung entfacht Forester ein psychologisches Feuerwerk. Er dringt in die Köpfe seiner Figuren ein, spürt ihren Motiven nach und deckt ihre Schwächen auf, und all das wird umso wirkungsvoller angesichts der fast herausfordernd schlichten Prosa.«

Irene Binal


Männer mit Melone:
Irene Binal bespricht bei Deutschlandradio Kultur den Kriminalroman Tödliche Ohnmacht (engl.: The Pursued) von Cecil Scott Forester.

Neben Überlegungen zum Krimi-Mainstream, zu Rezensionen von schlechten Büchern und zum Thema Krimi-Reihen gibt es im feinen Blog My Crime Time auch zahlreiche, neue Kritiken. Reinschauen!

»C.S. Forester, dessen Seeabenteuerromane um Horatio Hornblower Menschen noch auf Kopfreisen mitnehmen werden, wenn das letzte Exemplar einer Peter-Handke-Gespreiztheit im Museum der Unlesbarkeiten längst zu Staub zerfallen ist, gibt sich als zurückgelehnter, souveräner, beruhigend gelassener Erzähler alter Schule.«

Thomas Klingenmaier

Thomas Klingenmaier trifft einmal mehr den berühmten Nagel auf den Kopf, nämlich in seiner Besprechung zu Tödliche Ohnmacht von C.S. Forester. Zu lesen wie immer in der Lieblingskolumne Killer & Co. bei der Stuttgarter Zeitung.