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Depeschen mit dem Leitwort Thomas Pynchon

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Sylvia Staude über 'Bleeding Edge' von Thomas Pynchon
»Jonathan Lethem, ein Schriftstellerkollege Pynchons, hat die vielleicht schönste Bleeding Edge-Kritik geschrieben, indem er zuletzt den Schwung und die Jugendhaftigkeit des Romans lobt und schreibt: «… der junge Pynchon ist ein grenzenlos vielversprechender Autor, sicher wird er uns eine lange Reihe hinreißender und charismatischer Romane schenken.» Und Dirk van Gunsteren wird hoffentlich bereit sein, sie zu übersetzen. «
— Sylvia Staude

Der Popkultur-Aufsauger: Ausführlich widmet sich Syliva Staude bei fr-online.de dem Roman Bleeding Edge von Thomas Pynchon.

P.S.: Und da Sylvia Staude in ihrem Text darauf hinweist, hier der Link zum PynchonWiki.

Jörg Magenau über 'Bleeding Edge' von Thomas Pynchon
»Ein Roman wie das Internet. Wenn da überhaupt eine Tiefe ist unter der Oberfläche, dann kann man darin nur verloren gehen.«
— Jörg Magenau

New York ist der geheimnisvolle Verdächtige: Jörg Magenau bespricht den Roman Bleeding Edge von Thomas Pynchon. Seine Kritik gibt es bei Deutschlandradio Kultur.