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Depeschen mit dem Leitwort Thomas Klingenmaier

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»Verstehen sie, genau das ist es, was Schriftsteller tun – sie schreiben das, was geschrieben sein will. Und mir ist klar geworden, dass ein echter Profi alles, was er drauf hat, in jedes Projekt steckt, das ihm nur unterkommt.«

Neal Barrett jr.

Alles geben, was man drauf hat: Thomas Klingenmaier hat in der Lieblingskolumne Killer & Co. einen lesenswerten Nachruf auf den Schriftsteller Neal Barrett jr. verfasst, dessen Werk bei uns leider eher unbekannt geblieben ist.

»Am zwölften Tag erstarrt zwar nie zum bloßen Tageslichtprojektor von Zahlen, Statistiken und Schlachtszenarien, aber gerade seine Bewegungen wirken oft wie Ablenkungsmanöver vom Info-Dump-Charakter vieler Passagen. Das ist deshalb auszuhalten, weil Schorlau uns so ein grusliges, stimmiges, horizontweites Bild der Fleischproblematik liefert.«

Thomas Klingenmaier

Schreiende Kälber, lügende Schlachter: Bei der Stuttgarter Zeitung bespricht Thomas Klingenmaier den Roman Am zwölften Tag von Wolfgang Schorlau.

»Nein, der Bruno Brazil meiner Erinnerung war ein ganz anderer Kerl.«

Thomas Klingenmaier

Es gibt immer was zu reden: Thomas Klingenmaier bespricht in der Lieblingskolumne Killer & Co. bei der Stuttgarter Zeitung den ersten Band der Gesamtausgabe von Bruno Brazil von William Vance und Greg.