Depeschen mit dem Leitwort tagesspiegel.de
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»Blut ist die eine Währung, mit der in Miamis Gesellschaft und der amerikanischen überhaupt gezahlt wird, Sex die andere, noch härtere – so lautet die Botschaft dieses Romans. Die sendet Tom Wolfe zwar ausschließlich mit dem Holzhammer: klatsch, klatsch, klatsch. Aber enorm kurzweilig und unterhaltsam.«
Gerrit Bartels
Gerrit Bartels ist unter den Hammer gekommen. Könnte man annehmen, wenn man seine Kritik beim Tagesspiegel liest, in der er den Roman Back To Blood von Tom Wolfe bespricht.
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»Bruder Kemal, der letzte Roman des vergangene Woche mit 48 Jahren gestorbenen Jakob Arjouni, ist ein großartiges Porträt der Apfelwein-Metropole Frankfurt und ihrer Milieus.«
Gerrit Bartels
Beim Tagesspiegel bespricht Gerrit Bartels den Roman Bruder Kemal des kürzlich verstorbenen Autors Jakob Arjouni.
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»Letztendlich bekam Arjouni seine Mischung aus Gesellschaftskritik und Unterhaltung am besten in seinen Kayankaya-Romanen hin, in Kismet, der 2001 veröffentlicht wurde und unter anderem den Jugoslawienkrieg streift. Und in Bruder Kemal aus dem vergangenen Herbst, der nun zu seinem Vermächtnis wurde.«
Gerrit Bartels
Beim Tagesspiegel erinnert Gerrit Bartels an Jakob Arjouni und an dessen schriftstellerisches Werk.
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Drogenkrieg in Mexiko: Der Dichter Javier Sicilia und sein ermordeter Sohn. Von Philipp Lichterbeck bei tagesspiegel.de.
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Eva Gabrielsson, die Witwe des Autors Stieg Larsson, im Interview mit Andreas Austilat über den Kampf gegen Neonazis, über Raumschiff Enterprise, Larssons viertem Roman – und das schwedische Erbrecht. Bei tagesspiegel.de.
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“Hier also endlich wieder ein richtig schmutziger Polizeiroman aus Deutschland.”
Und: “Und das alles elegant runterzurechnen auf ein überschaubares Format, das man getrost als Kriminalroman bezeichnen kann (…)”
Kolja Mensing hat gelesen und lobt: Unter Feinden von Georg M. Oswald sowie Der kalte Traum von Oliver Bottini. Seine Kritik gibt es bei tagesspiegel.de.
Via.
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“Am 5. Februar wird er 90 Jahre alt: Ein Besuch bei dem Schriftsteller Rudolf Lorenzen, dem Chronisten der Berliner Inseljahre, dessen Texte jetzt in einer Werkausgabe erscheinen.” Christian Schröder hat für tagesspiegel.de bei ihm vorbei geschaut.
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“Genealogie der Gewalt: Die südafrikanische Krimiliteratur von Deon Meyer, Andrew Brown oder Mala Nunn erzählt die Geschichte Südafrikas als eine Geschichte von Morden, Vergewaltigungen, Raubüberfällen und Drogenkriegen. Aktuelles Beispiel: Mike Nicols Roman Payback.” Kolja Mensing in seiner Krimikolumne bei tagesspiegel.de.
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“Authentizität? Literarischer Selbstmord? Norbert Horst beherrscht nicht nur die die deutsche Dienststellen-Prosa. Er besitzt zudem ein zartes Gespür für die melancholischen Abgründe alltäglicher Polizeiarbeit.” Kolja Mensing über Norbert Horst und dessen Kriminalroman “Splitter im Auge”. Die vollständige Besprechung gibt es bei tagesspiegel.de.
Und wieder ein Sinnsuchender: Rüdiger Schaper erforscht bei tagesspiegel.de die Gründe für den Horror von Oslo und Utøya. Antworten findet er im Werk des norwegischen Autors Matias Faldbakken. Und kommt zu dem Schluss: “Einer wie Faldbakken denkt sich seine Sachen nicht bloß aus. (…) Faldbakken hat solche Monster (gemeint ist Anders Breivik) beschrieben.”