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Depeschen mit dem Leitwort Tabu

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»Das klappert dann schnell als narkoleptische Karikatur affektierter Magersuchtprosa daher.«

Thomas Klingenmaier

Erzwungene Lakonie zum Auftakt: Der Anfang des Romans Tabu von Ferdinand von Schirach überzeugte Thomas Klingenmaier nicht. Wie sich die Lektüre dann weiter entwickelt – lesen Sie selbst in der feinen Kolumne Killer & Co. bei der Stuttgarter Zeitung.

»Und dann ist Tabu keine nette Künstlernovelle mehr, sondern ein prächtiger Fall für Ferdinand von Schirach.«

Iris Alanyali

Sind wir nicht alle ein bisschen Tonio Kröger? Iris Alanyali über den Kriminalroman Tabu von Ferdinand von Schirach. Ihre Kritik bei der Welt.

»Dies reißt den Leser eine Handvoll Stunden bis zum Romanende mit. Am Ende steht allerdings im Gerichtssaal die Erkenntnis, dass Ferdinand von Schirach jetzt mitunter arg menschelt – und die Auflösung zwar nichts mit dem Titel Tabu zu tun hat, aber nahe am Klischee gebaut ist.«

Christian Schachinger

Es beginnt zu menscheln: Christian Schachinger über den Roman Tabu von Ferdinand von Schirach. Seine Kritik gibt es bei Der Standard.