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Depeschen mit dem Leitwort Sylvia Staude

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»Wenn Sie mich fragen, was genau die Regeln des Kriminalromans sind: Ich kenne sie nicht. Aber ich spüre es natürlich, wenn ich mich innerhalb einer Tradition bewege. Und ich nutze diese Tradition.«

Jo Nesbø

Bedürfnis nach Tiefe: Sylvia Staude hat sich mit dem norwegischen Thrillerautor Jo Nesbø unterhalten, dessen aktueller Roman Koma kürzlich erschienen ist. Das Interview gibt es bei der Frankfurter Rundschau.

»Meist führen seine Romane ins Milieu der kleinen Leute und in Münchner Ecken, die weder schick noch leuchtend sind. Diesmal nun sind es unter anderem die rechten Ecken. Die Kneipe etwa, die gemütlich sein könnte, wäre sie nicht Heimstatt für Glatzenträger mit einschlägigen Tätowierungen.«

Sylvia Staude

Gehobene Neonazi-Kreise: Sylvia Staude über den Roman M von Friedrich Ani. Ihre Kritik gibt es bei der Frankfurter Rundschau.

»Wie sein gelassener Held nimmt auch der Autor Ritzel keine Abkürzungen, wenn es um die Wahrheitsfindung geht.«

Sylvia Staude

In den Graubereichen: Sylvia Staude bespricht bei der Frankfurter Rundschau den aktuellen Kriminalroman Trotzkis Narr von Ulrich Ritzel.