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»So sinnlich beschreibt er das Berlin der Weimarer Zeit, dass man meint, den Geschmack von Kartoffelsuppe und Bienenstich, den Duft von Rosenwasser und frischen Schrippen, das Klingeln der Straßenbahn und das Leuchten der Reklameplakate unmittelbar wahrzunehmen.«

Marion Lühe bespricht bei welt.de den Kriminalroman Die Tote von Charlottenburg von Susanne Goga.


»Aber im Grunde ist die Suche nach Täter und Motiv nur so eine Art Rahmen für den spannenden Rundgang durch den Alltag in einem Berlin, das wir nur aus den Geschichtsbüchern kennen, und da kommt der Alltag ja in der Regel zu kurz.«
Monika Burghard stellt bei radioberlin.de den Kriminalroman Die Tote von Charlottenburg von Susanne Goga vor.


Die Buchneuvorstellungen in dieser Woche am Krimikiosk: Elke Heid-Paulus bespricht Reiches Erbe von Donna Leon sowie den Krimi Die eiserne Zelle von Matti Y. Joensuu, Inge Blomenkamp hat Tod auf Schloss Bremont von Mary L. Longworth gelesen, und Petra Querfurth war mit Die Tote von Charlottenburg von Susanne Goga auf Zeitreise.