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Depeschen mit dem Leitwort Sündenfall

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»While the book clearly isn’t a documentary, I hope readers will take away something of the spirit of the Poles and their culture, their sense of humour, and their extraordinary bravery in fighting for their freedom throughout the twentieth century.«

Anya Lipska

It’s indeed a bloody good read: Where The Devil Can’t Go by Anya Lipska is a novel about Poles in the UK with the multifarious protagonists Kiszka and Kershaw. Why she has chosen to write about a PI and a DC? Find out at the Shotsmag Blog .

P.S.: My review of the german translation Sündenfall will be out next weekend.

„Es ist heftig, erschreckend, ergreifend, beängstigend, wundervoll und großartig – und das alles gleichzeitig.“
Elke Heid-Paulus bespricht euphorisch den Roman Das Handwerk des Teufels von Donald Ray Pollock.

„Die Geschichte wäre zügig und ohne Umwege erzählt gewesen und hätte das Potential zu einem richtig spannenden Krimi gehabt.“
Ein wenig enttäuscht zeigt sich Dani Nimz über den Roman Sündenzeit von Heather Graham.


„Aber nichtsdestotrotz habe ich mich bei der Lektüre blendend unterhalten gefühlt und freue mich schon auf das nächste Buch aus der Feder von Joe R. Lansdale!“
Viel Lob gibt es von Elke Heid-Paulus auch für Gauklersommer von Joe R. Lansdale.


„Auch wenn -typisch für Adler-Olsen- in diesem Roman den Protagonisten wieder unrealistisch viel körperlich und geistig abverlangt wird, so macht das die anhaltende Spannung beim Lesen allemal wieder wett.“
Petra Weber urteilt über den Roman Das Alphabethaus von Jussi Adler-Olsen.