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Depeschen mit dem Leitwort Stieg Larsson

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»Verblendung: Böse Kritikerzungen behaupten ja, dass dieser Titel ganz gut zum Auftakt der Romantrilogie des verstorbenen schwedischen Autors Stieg Larsson passt. Denn die Storys um den Journalisten Mikael Blomkvist und die freie Ermittlerin Lisbeth Salander sind zwar sehr erfolgreich, als hohe Krimi-Kunst gehen sie aber eher nicht durch, weder stilistisch noch inhaltlich.«

Stefan Pannor

Und wie sieht es mit den Comic-Adaptationen aus? Nicht gut, wenn es nach dem Urteil von Stefan Pannor geht. Seine Kritik zu den beiden Comic-Variationen von Verblendung – einmal durch Sylvain Runberg und José Homs, einmal durch Denise Mina, Leonardo Manco und Andrea Mutti – gibt es bei Spiegel Online.

»In Sophie Hannah’s The Other Woman’s House, Tana French’s Broken Harbor, Mo Hayder’s Gone, and Gillian Flynn’s Gone Girl, the danger appears to come from a husband. In Megan Abbott’s Dare Me, set in the hothouse adolescent world of competitive cheerleading, it comes from another girl. In other books, it’s an entire culture—California’s porn movie industry in Christa Faust’s Money Shot, the Arab world in Zoë Ferraris’s City of Veils, the diseased American heartland in Hoffman’s So Much Pretty

Elizabeth Hand

Fictional women use stealth, subterfuge, and hand-to-hand combat to fight back in a man’s world. Elizabeth Hand’s worth reading essay about Femininjas you will find at the Boston Review and at Salon.