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Depeschen mit dem Leitwort Stephen King

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'Mr. Mercedes' von Stephen King
»Keine vom Bösen besessenen Oldtimer, keine Killer-Clowns, keine telekinetisch begabten Teenager – in Stephen Kings 57. Roman kommt das Böse vergleichsweise banal daher. Trotz dieses Verzichts auf übersinnlichen Hokuspokus ist Mr. Mercedes ein typischer King.«
— Marcus Müntefering

Das Böse fährt deutsch: Horror-Meister Stephen King spielt in seinem neuesten Thriller Mr. Mercedes mit den Klischees, findet Marcus Müntefering in seiner Besprechung bei spiegel.de.

»Ich kann mich nicht mal richtig darüber ärgern, dass mir Millar mit all seiner lieblosigkeit seinen Stinkefinger in die Fresse rammt.«

My Crime Time

Wenig Begeisterung im feinen Krimiblog My Crime Time über den Roman Die satten Toten von Sam Millar. Neben den Mittelfingerspielereien von Mr. Millar ging es in dieser Woche dort auch um den Roman Joyland von Stephen King und um Miss Neuerscheinung. Reinklicken lohnt sich!