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Depeschen mit dem Leitwort Seine Zeit zu sterben

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»Ostermaier ist ein gefeierter Lyriker. Dass er die Sprache liebt, merkt man natürlich. Aber irgendwie wollte er zu viel. «

crimenoir

Genervte Lektüre: Im Blog crimenoir gibt es eine neue Besprechung zum Thriller Seine Zeit zu sterben von Albert Ostermaier.

»Wer sich dennoch auf die Krimischiene locken lässt, wird voraussichtlich arg enttäuscht sein, wenn er es durch die knapp 300 Seiten überhaupt hindurchschafft. Denn deren Qualitäten liegen keineswegs darin, den Gesetzmäßigkeiten eines Genres Genüge zu tun, welches das Buch allenfalls marginal berührt. Das wirklich Aufregende an Seine Zeit zu sterben nämlich ist die Sprache, die der als Lyriker und Dramatiker bekannt gewordene Autor hier zum dritten Mal für eine Prosaarbeit benutzt.«

Dietmar Jacobsen

Der Totentanz von Kitzbühel: Dietmar Jacobsen bespricht im Rezensionsforum literaturkritik.de den Roman Seine Zeit zu sterben von Albert Ostermaier.

»Gerade dies aber sind die Vorzüge dieses Purgatoriums. Es ist egal, wer am Schluss gut oder böse ist – und wer warum nicht oder doch gerettet werden muss. Ein besseres Leben ist für die Menschen, die schon tot sind, nicht mehr zu haben – aber niemand ist da, um es ihnen zu sagen.«

Christian Schachinger

Thriller zwischen Trash und Lyrik: Christian Schachinger bespricht bei Der Standard den Roman Seine Zeit zu sterben von Albert Ostermaier.