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Rose-Maria Gropp über 'Amandas Suche' von Isabel Allende
»Entsprechend sind die Anspielungen an die Klassiker des Genres reichlich, an die Methoden von Agatha Christie oder Arthur Conan Doyle, vor allem an die Milieustudien von Dashiell Hammett oder Raymond Chandler. Das bewirkt den ein wenig altmodischen Touch.«
— Rose-Maria Gropp

Spannung und feine Magie: Rose-Maria Gropp mit einer ausführlichen Kritik zum Krimi Amandas Suche der chilenischen Schriftstellerin Isabell Allende. Ihre Rezension gibt es bei faz.net.

»Leider jagen sich im Buch auch manche Plattitüden: Es wird ziemlich oft gekauert und sich verkrochen, jäh verstummt oder sich embryonal zusammengekrümmt.«

Rose-Maria Gropp

Mehr als ein gut gemeinter Roman sei Ein allzu braves Mädchen von Andrea Sawatzki nicht. Zu diesem Urteil kommt Rose-Maria Gropp in ihrer Kritik bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.