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Depeschen mit dem Leitwort Pulp

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»60 Seiten. Schnörkellos verspielt. Weitgehend kitschfrei (garantiert unter 2%). Direkt von den Erzeugern (oder über Amazon…). Haarscharf an der deutschen Kritik vorbei, die derweil über „gute Krimis“ räsoniert. Bauchnahrung, Hirnnahrung: Vollwertsschund!«

Dieter Paul Rudolph

Im Blog von Martin Compart findet sich ein lesenswerter Beitrag von Dieter Paul Rudolph über Schund! Theorie und Praxis eines Versuchs. Der Herr Rudolph stellt hier Überlegungen zu der Reihe Schundheft! an, die sich mittlerweile dem zehnten Heftchen nähert.

»Is this how to sell Robinson Crusoe and Bleak House to a new generation? To package them like pulp fiction (complete with cheap-looking yellow-sprayed colour edges), give them a raunchy cover and précis the contents with a trashy tagline?«

John Walsh

John Walsh reports about the Oldcastle Books imprint Pulp! The Classics, where you can find classic novel in a raunchy cover. Read more at The Indpendent.

»Das Engagement Nowatzkis ist gar nicht hoch genug einzuschätzen und vor allem die Ausdauer, mit der er sich die Literatur seit mehr als 20 Jahren aus seinem Dispo schneidet, Chapeau. Da kann unser eins nur staunen und dankbar sein. Und natürlich lesen. Alles, was der Verlag hergibt.«

Reading Pulp / The Rum Diarist

Trommelwirbel, Tusch und Tack-Tack-Tack: Bitte begrüßen Sie mit mir das blutjunge Blog Reading Pulp. Es widmet sich dem verlegerischen Schaffen von Frank Nowatzki und seiner grandiosen Reihe Pulpmaster.

Vorsätzlich werden hier alle Pulpmaster-Bücher gelesen – Reading Pulp eben – und die Lektüre wird vom Rum Diarist mit Beiträgen im Tumblelog begleitet. Mehr über das Blog erfahren Sie hier und spätestens dann gibt es keine Entschuldigung mehr: Folgen Sie diesem Blog!

Hoch die Tassen und gutes Gelingen!