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Depeschen mit dem Leitwort Paul Ingendaay

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»Chirbes stellt seine Figuren nicht bloß, das lässt er sie selbst besorgen, indem er ihre Reden über Ennui und Konsum, Koks und gekauften Sex aufzeichnet, ungeschönte Selbstporträts an der Grenze zur Anklageschrift.«

Paul Ingendaay

Spaniens Ruin: Bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung widmet sich Paul Ingendaay ausführlich dem neuen Roman Am Ufer des spanischen Schriftstellers Rafael Chirbes.

»Wir Leser brauchen jemanden, der uns zeigt, dass die Welt nicht in Schwarz und Weiß aufgeteilt ist, sondern in viele verschiedene Töne von ziemlich dunklem Grau. Das reichdifferenzierte Porträt des demokratischen Gemeinwesens, das Ross Thomas mit seinen Thrillern im letzten Drittel des zwanzigsten Jahrhunderts gemalt hat und dessen Ideale wir nur mit Mühe wiedererkennen, ist immer noch gültig.«

Paul Ingendaay

Ein Meister der Darstellung von Mechanismen der Macht: Paul Ingendaay über Ross Thomas und seinen Roman Dämmerung in Mac’s Place. Die Kritik gibt es bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.