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Depeschen mit dem Leitwort Opfer

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»Liest sich wie die weibliche Antwort auf das ebenso erzfinstere Yorkshire Quartett von David Peace.«

Elmar Krekeler

Das Elend des Thatcher-England: Kolumnist Elmar Krekeler bespricht in der aktuellen Ausgabe seiner Reihe Krekeler killt den Roman Opfer von Cathi Unsworth. Wie immer zu finden bei der Welt.

»Unsworth hat mit Opfer ein durchaus persönliches Buch geschrieben: Sie kombiniert die in finstersten Farben ausgemalte Reise durch die moralische Verkommenheit einer Kleinstadt auf Schönste mit der bis zum strategischen Einsatz von Make-up beobachteten Schilderung einer Epoche der Popkultur, der sich die Autorin, wie ihr Porträtfoto unschwer erkennen lässt, bis heute verbunden fühlt.«

Tim Caspar Boehme

Die Autorin Cathi Unsworth zeichnet mit ihrem Roman Opfer das Porträt einer ostenglischen Provinzstadt. Tim Caspar Boehme bespricht den Roman bei der Tageszeitung.

»Es ist ein schönes Bild, das Ian Rankin gefunden hat für die Rastlosigkeit und Einsamkeit des pensionierten Polizisten John Rebus.«

Marcus Müntefering

»In seiner Beschwörung des Guten im Menschen und der Rechte der Minderheiten wirkt Dunkle Gewässer wie eine Abenteuerroman gewordene Ansprache des derzeitigen US-Präsidenten – mag das Buch auch Mitte der dreißiger Jahre spielen, es ist das stimmungsvolle Update von Huckleberry Finn für die Ära von Barack Obama.«

Sebastian Hammelehle

»Opfer ist die Wiedergeburt des Kriminalromans aus dem Geist des Postpunk.«

Marcus Müntefering

Bei Spiegel Online haben Marcus Müntefering und Sebastian Hammelehle einmal mehr die „Krimis des Monats“ gekürt. Es sind Mädchengrab von Ian Rankin, Dunkle Gewässer von Joe R. Lansdale und Opfer von Cathi Unsworth.