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Depeschen mit dem Leitwort Onno Viets und der Irre vom Kiez

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„Unter Kritikern gilt Frank Schulz als Hamburgs Bukowski: Nun hat er sich einen Lebenstraum erfüllt und seinen ersten Kriminalroman geschrieben: Onno Viets und der Irre vom Kiez.
Ein TV-Beitrag über Frank Schulz und seine „prominenten“ Unterstützer (Sven Regner, Harry Rowohlt, Karen Duve und ein paar andere mehr) bei ndr.de Wirklich wichtig an diesem Beitrag ist natürlich die Anmoderation, die in der Lieblingsbuchhandlung aufgezeichnet wurde. Rest ist alberne Hamburger Literaten-Mafia.

„Mein Ideal war, einen Ton zu finden, der sich mischt zwischen Fargo von den Coen-Brüdern und Twin Peaks von David Lynch.“ Vergleiche dazu: „Im Rundbogenfenster des angrenzenden halbhexagonalen Vorbaus strahlte eine Lampengans aus Plexiglas, als habe man sie mit Morphium gemästet.“
Richard Kämmerlings stellt bei welt.de den Hamburger „Krimiautor“ Frank Schulz vor, dessen Roman Onno Viets und der Irre vom Kiez hochgehypt wird. Bleibt die Frage, warum der Autor nicht gleich ein Drehbuch geschrieben oder einen Film gedreht hat, jetzt, wo er doch so oft Fernsehen schaut.

Onno Viets und der Irre vom Kiez ist figuren-, nicht handlungsgetrieben. Der Roman lebt von seinen bizarren Typen, er ist ein unterhaltender Fast-Krimi mit Hamburg-Gütesiegel, der gängige Genre-Regeln unterläuft.“
Manches stirbt halt nie aus: Zum Beispiel ein Krimi, der kein Krimi ist, dafür aber die berühmten Genre-Regeln (welche eigentlich?) unterläuft. Thomas Andre über den Roman von Frank Schulz und die Fallstricke der Kriminalliteratur – das ganze Elend bei abendblatt.de.