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Depeschen mit dem Leitwort Oliver Bottini

  • Das Handwerk des Teufels von Donald Ray Pollock
  • Bell ist der Nächste von Harr Dolan
  • Der kalte Traum von Oliver Bottini

Eine – für mich – neue Stimme in der Vielfalt der deutschen Krimiblogs: Uta Schwarz bespricht als Gastbloggerin bei krimi-welt.de drei Kriminalromane von Donald Ray Pollock, Harry Dolan und Oliver Bottini. Freuen wir uns auf mehr!

»Nun ist das Pazifische Kartell wie der Vorgänger Silber ein avanciert geschriebenes Stück Literatur, das die stilistischen Grenzen des Krimi-Genres schlichtweg ignoriert.«

»Bottini erzählt eine Geschichte, in der Soldaten gemacht werden und nicht mehr aufhören Soldaten zu sein, bis der letzte von ihnen tot ist.«

Walter Delabar bespricht bei literaturkritik.de Das Pazifische Kartell von Elmer Mendoza sowie den Krimi Der kalte Traum von Oliver Bottini.


»All dies konnte nur geschehen, weil der S. Fischer Verlag die Rechte an dem Roman für 10 Jahre ab Erscheinen erworben hatte und deshalb eben auch 4, 5, 6 Jahre danach beispielsweise noch versuchte, ausländische Verlage dafür zu interessieren.«
Krimi-Autor Oliver Bottini erklärt, warum „Musik ist nicht Literatur ist nicht bildende Kunst ist nicht Film“. Was das mit seinem Roman Mord im Zeichen des Zen und dem Urherberrecht zu tun hat – folgen Sie dem Link und lesen Sie bitte. Ein Jugendfoto des Autors gibt es als Schmankerl obendrauf…