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Depeschen mit dem Leitwort Öl auf Wasser

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»Ich sehe den Schriftsteller eher als einen Studierenden, der Beobachtungen anstellt und sich Notizen macht – all das im Bemühen, zu verstehen, dass Afrika immer komplexer wird.«

Helon Habila

Mit dem Roman Öl auf Wasser, der die Missstände in den verseuchten Ölfördergebieten im Nigerdelta anprangert, wurde Helon Habila 2012 im deutschen Sprachraum bekannt. Claudia Kramatschek hat den Schriftsteller getroffen und stellt ihn in einem ausführlichen Porträt bei der Neuen Zürcher Zeitung vor.

»In manchem erinnert Öl auf Wasser an Joseph Conrads Heart of Darkness. Aber Habilas Reise des Schreckens fehlt das Element halbwegs ursprünglicher Wildheit.«

Thomas Klingenmaier

Thomas Klingenmaier über den Roman Öl auf Wasser von Helon Habila. Seine Kritik bei Killer & Co.