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Depeschen mit dem Leitwort Nachruf

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Tom Clancy

Am 1. Oktober ist der US-amerikanische Thriller-Autor Tom Clancy im Alter von 66 Jahren in Baltimore gestorben. Die Krimi-Depeschen dokumentieren hier eine Auswahl der deutschsprachigen und englischsprachigen Meldungen und Nachrufe auf diesen umstrittenen Autor.

Deutschsprachige Medien

Englischsprachige Medien

Foto: Tom Clancy at Burns Library, Boston College. Taken by Gary Wayne Gilbert. Via WikiMedia

»Genau, geradezu elegant sind auch seine Handlungsfäden. Er bekannte sich dazu, ein Unterhaltungsschriftsteller zu sein, aber er war es nie unter Niveau. Er bearbeitete seine Texte wie eine Skulptur, indem er alles wegschlug, was überflüssig war.«

Sylvia Staude

Kein Wort zu viel: Sylvia Staude mit einen Nachruf auf Elmore Leonard. Zu lesen bei der Frankfurter Rundschau.

»Vor keineswegs Rosa-in-Rosa gemaltem, oft genug dunklem Hintergrund schuf Banks mit seiner Science-fiction fortan ökonomische, evolutionäre und mathematisch-physikalische Gedankenspiele, die allesamt davon handeln, dass dem Erfindergeist und dem Kunstsinn noch viel zu tun bleibt, wenn leiblicher Mangel und historisch ererbte Unfreiheit samt sonstigen peinlichen Erdenresten (»Scarcity«) dermaleinst überwunden sein werden.«

Dietmar Dath

Bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ist der Nachruf von Dietmar Dath auf den verstorbenen Autor Iain Banks erschienen.