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Depeschen mit dem Leitwort Michael Hjorth

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»Nein, dazwischen passt kein Blatt. Zwei Männer, ein Team. Hjorth gibt im Gespräch eher den Analytiker, Rosenfeldt den Erzähler, sie ergänzen sich perfekt. Beide waren sich schnell einig geworden, dass sie mit dem Bücherschreiben nicht aufhören wollten, nur weil die Drehbücher dann doch verfilmt wurden. Ihnen mache das Bücherschreiben unglaublichen Spaß, einfach weil es etwas Neues für beide gewesen sei und weil es dabei so viele Dinge gebe, die man im Drehbuch nie machen könnte.«

Katharina Granzin

Zweihändiger Schwedenkrimi: Katharina Granzin stellt bei der Tageszeitung die beiden Autoren Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt (u.a. Die Toten, die niemand vermisst).

»Man liest’s, einige Geschichten benötigen kaum mehr Lesezeit, als ein Darth-Vader-Keks zum Ausbacken braucht, einige hat man vergessen, wenn die nachtschwarze Glasur auf ihnen durchgehärtet ist.«

Elmar Krekeler

Wunderbare Weihnachtsmorde: Elmar Krekeler über die Krimi-Anthologie Jul-Morde, die unter anderem Geschichten von Arne Dahl und Åke Edwardson enthält. Seine Kritik wie immer in seiner Kolumne Krekler killt bei der Welt.

»Hjorth/Rosenfeldt machen – im Gegensatz zu ihren Mördern – keine Fehler. Man kann sich ihnen blindlings überlassen auf der Fahrt durch die schwedische Gegenwart (Politik und Moral lassen sie im Gegensatz zu dem, was die schwedische Krimi-Stil-Fibel verlangt – komplett weg). Es wird schon gut gehen. Geht es auch.«

Elmar Krekeler

Ein verkaufsfördernder Held, den keiner mag: Elmar Krekeler über den dritten Fall für den Polizeipsychologen Sebastian Bergman. Seine Kritik des Romans Die Toten, die niemand vermisst von Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt gibt es bei der Welt.