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Depeschen mit dem Leitwort Matthew Stokoe

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»Der in Sydney lebende Brite Matthew Stokoe hat sich mit mittlerweile drei Romanen den Ruf erworben, düstere Geschichten an Schauplätzen spielen zu lassen, denen sonst paradiesische Qualitäten zugesprochen werden.«

Thomas Schwarz

Superhelden-Kostüm: In der Lieblingskolumne des Krimibloggers Killer & Co hat Thomas Schwarz eine feine, einordnende Kritik zu Matthew Stokoes Roman Empty Mile verfasst.

»Bei aller Kritik könnte dieser Roman Bestand haben als genaue Momentaufnahme einer Gesellschaft, die dabei ist, in einer gleichgeschalteten virtuellen Realität zu versinken und ihre Werte nicht mehr aus der physischen und spirituellen Natur destilliert.«
Martin Compart über den Roman High Life, über dessen Autor Matthew Stokoe und die Ankunft des Noir im Mainstream. Wie immer in Martins Blog zu lesen.


»This is a truly bizarre novel, that tackles the lifestyle of tinsel town and the rich and famous in a way you have never read before. It’s aptly titled High Life and it’s by Matthew Stokoe and is a rags to riches story of a very very special kind.«
Gunter Blank about High Life. His review at Crime Beat.