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Depeschen mit dem Leitwort Martin Ebel

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»«Honig» ist ein raffiniertes Leseabenteuer. Vor allem, weil es mit dem Ende der Lektüre nicht aufhört. Man muss einfach alles noch einmal durchgehen.«

Martin Ebel

Bekenntnisse: In der Kritik Martin Ebel zum Roman Honig von Ian McEwan erfahren die geneigten Leser, dass Mr. McEwan nie von einer schönen Spionin verführt wurde. Welche biographischen Bezüge es dennoch in seinem Roman gibt – beim Tages-Anzeiger kann es der geneigte Leser erfahren.

»Es ist also ein imponierendes Werk, das sich der Autor im Clinch mit einer unzugänglichen und uneinfühlbaren Welt abgerungen hat. Es sind höchst gelungene, zutiefst verstörende Passagen darin, und die stärksten ereignen sich eher nebenbei.«

Martin Ebel

Eine nachgereichte Kritik: Beim Tagesanzeiger bespricht Martin Ebel den Roman Das geraubte Leben des Waisen Jun Do von Adam Johnson, der dafür kürzlich mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet wurde.