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Brit Noir: Martin Compart zur Neuausgabe des Romans 'Laidlaw' von William McIlvanney
»Ob John Harvey oder Ian Rankin: Die besseren Autoren dieses Genres verdanken McIlvanney einiges, da er die Genregrenzen aufgebrochen und neu abgesteckt hat. Man könnte sich noir ärgern, dass der Mann so wenig schreibt! Aber das ist wohl der Preis für die hohe Qualität seiner außergewöhnlichen Bücher.«
— Martin Compart

Noir-Klassiker: Martin Compart beschäftigt sich in seinem Blog mit der Neuübersetzung und Neuausgabe des Noir-Klassikers Laidlaw von William McIlvanney.

»Für Thompson, der kurze Zeit in der Kommunistischen Partei war, Marx gelesen hatte und von Naturalisten wie Zola, William Cunningham und Frank Norris beeinflusst war, gab es nie einen Zweifel daran, dass das System naturbedingt Millionäre genauso hervorbrachte, wie es psychisch kranke Killer zeugte. In Thompsons Welt können die Dämonen des Schicksals nicht bezwungen werden.«

Martin Compart

In der schönen Reihe Krimis, die man gelesen haben sollte widmet sich Martin Compart in einem ausführlichen Porträt dem US-amerikanischen Autor Jim Thompson. Lesebefehl!

»Higgins gehört zu den Autoren wie Robert Stone, James Crumley, Newton Thornburg oder Edward Bunker, die für den amerikanischen Noir-Roman in den 1970er Jahren die Traumata des Vietnamkrieges aufarbeiteten und neue Wege für das Genre aufzeigten. Wie die Pulp-Autoren während der Depression präsentierten diese Autoren schonungslos eine durch und durch korrupte Welt. Higgins & Co beschrieben den Kater nach der Aufbruchsstimmung der 1960er.«

Martin Compart

Die Sprache der Mean Streets: In einem lesenswerten Beiträg beschäftigt sich Martin Compart mit der Neuausgabe der Roman von George V. Higgins. Aktuell ist dessen Roman Die Freunde von Eddie Coyle in deutscher Übersetzung erschienen.