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Depeschen mit dem Leitwort Marten Hahn

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Marten Hahn über den Roman 'Boogie Man' von Nathan Larson
»Boogie Man ist atemberaubendes »Noir« made in USA – düster, brutal und humorvoll. Es wird geschossen, gefoltert und gestorben. Und am Ende? Steht er da, der bücherliebende Held, genauso verkrüppelt wie die Stadt, durch die er sich bewegt, und weiß: Nichts wird gut.«
— Marten Hahn

New-York-Krimi: Boogie Man lautet der Titel des zweiten Romans um den Auftragskiller Dewey Decimal von Nathan Larson. Marten Hahn hat ihn für Deutschlandradio Kultur gelesen.

»Meine Absicht ist es, Geschichten über Beziehungen zwischen Menschen zu erzählen. Und Krimis sind ein sehr netter Rahmen, um das zu tun. Weil Verbrechen sehr invasiv sind. Sie dringen in das Leben vieler Menschen ein. Nicht nur in das der Opfer, sondern auch in das Leben der Familien der Opfer und Täter.«

Anna Grue

Relativ unblutig: In einem ausführlichen Porträt stellt Marten Hahn die dänische Krimiautorin Anna Grue (u.a.: Der Judaskuss) vor. Das Profil gibt es bei Deutschlandradio Kultur.

»Ein guter Thriller muss vom Schluss her konzipiert sein. Christopher Brookmyre beherrscht diese Kunst meisterhaft: Ein großer Lesespaß.«

Marten Hahn

Die Ökonomie des Blowjobs: Marten Hahn bespricht beim Deutschlandradio Kultur den Roman Die hohe Kunst des Bankraubs von Christopher Brookmyre.