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Depeschen mit dem Leitwort Lukas Hartmann

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»Räuberleben ist ein schrecklich gut gemeintes Buch, das trotz des allzu spürbaren didaktischen Willens nicht unangenehm zu lesen ist, dem bei aller Sorgfalt und Ausgewogenheit allerdings einfach der Zunder fehlt.«
Dorian Waller über den Roman Räuberleben von Lukas Hartmann. Die Kritik gibt es bei derstandard.at.

»Im Duell zwischen «Sheriff» und «Outlaw» hat Räuberleben etwas von einem existenziellen, seiner Ideale entkleideten Western, der Roman ist streckenweise auch packendes Gerichtsdrama, dann wieder schonungsloses Sittengemälde und nicht zuletzt ein anrührender Briefroman, in dem eine schöne Seele Glücksgefühle beim Aufspüren unbekannter Schmetterlingsarten empfindet und daneben fassungslos Zeuge wird, wie schlecht, schäbig und ungerecht diese Welt doch eingerichtet ist.«
Alexander Sury bespricht den Roman Räuberleben des Berner Schriftstellers Lukas Hartmann. Seine Kritik gibt es bei tagesanzeiger.ch.

„Schmutzig, zäh und traurig ist der Kriminalfall, den Lukas Hartmann in diesem spannend gebauten Roman rekonstruiert.“
Hans-Jost Weyandt bespricht den Roman Räuberleben von Lukas Hartmann. Außerdem bei den „Krimis des Monats“: Sebastian Hammelehle über Yves Raveys Bruderliebe und Marcus Müntefering über Matthew Stokoes High Life. Alle Räuberpistolen online bei spiegel.de.