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Kuratierte Notizen & Neuigkeiten zur Kriminalliteratur | A sheet of notes & news about crime fiction

Depeschen mit dem Leitwort literaturkritik.de

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»Insgesamt folgt der Krimi stark konventionellen Mustern, die längst bekannt sind und die er fast abzuarbeiten scheint, zum Teil aber auch nicht konsequent genug durchzieht.«

Susanne Heimburger über den Kriminalroman Der Sommer der toten Puppen von Antonio Hill. Ihre Besprechung bei literaturkritik.de.


»Wer den Thrill sucht und eine spannende, hintergründige Geschichte, die einen nicht mehr loslässt, der ist mit diesem Buch leider komplett falsch beraten und wird vollkommen zu recht enttäuscht sein.«

Clemens Götze über den Regionalkrimi Blutiger Klee von Marlene Faro. Seine Besprechung bei literaturkritik.de.


»Nun ist das Pazifische Kartell wie der Vorgänger Silber ein avanciert geschriebenes Stück Literatur, das die stilistischen Grenzen des Krimi-Genres schlichtweg ignoriert.«

»Bottini erzählt eine Geschichte, in der Soldaten gemacht werden und nicht mehr aufhören Soldaten zu sein, bis der letzte von ihnen tot ist.«

Walter Delabar bespricht bei literaturkritik.de Das Pazifische Kartell von Elmer Mendoza sowie den Krimi Der kalte Traum von Oliver Bottini.


»Pollock erzählt jede dieser Geschichten sehr nachdrücklich und sehr unaufgeregt.«
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»Kultautor. Na, wenn das nicht ein ziemlich aufreibendes Leben ist, das Herrn Stroud da bevorsteht.«

Walter Delabar bespricht bei literaturkritik.de zwei neue Romane: Das Handwerk des Teufels von Donald Ray Pollock und Niceville von Carsten Stroud.


»Bei Fress-Schach geht es darum, „so viele Figuren wie möglich zu schlagen, […] bis man einen richtigen Figurenfriedhof vor sich stehen“ hat.«

Andreas Tiefenbacher über Fress-Schach. Ein bulgarischer Winterkrimi von Carina Nekolny. Seine Besprechung gibt es bei literaturkritik.de.


»Am Ende dieser meisterhaft komponierten Geschichte, in der kein Satz überflüssig und kein Detail ohne Bedeutung ist, wird Lizzie eine Entdeckung machen, die sie aus der Bahn wirft.«

Daniel Tobias Seger bespricht bei literaturkritik.de das Psychodrama Das Ende der Unschuld von Megan Abbott.


Der Schwerpunkt der ersten Ausgabe von literaturkritik.de sind die Themen “Gewalt und Tod”. Enthalten sind auch Krimirezensionen zu Don Winslows Zeit des Zorns, Michael Korytas Eiskalt wie das Blut, Rob Alefs Kleine Biester, Andrea Camilleris und Carlo Lucarellis Das süße Antlitz des Todes und C. J. Boxs Blutschnee.