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Depeschen mit dem Leitwort Literatur

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Kurze Frühlingspause

Liebe Lesende,

eine Sterbende, eine unerwiderte Liebe, eine stürmische Liebe, eine erlöschende Liebe, Eifersucht, Intrige, faszinierende Männer, wundervolle Frauen, ein Hotel auf dem Kiez, eine Lebenslüge, ein altes Haus, ein intolerantes Dorf – all das könnten Zutaten für einen guten oder schlechten Krimi sein. Momentan sind es die Menschen, Gefühle und Dinge, die meine Tage bestimmen. Soviel Leben war noch nie. Darunter leiden – regelmäßige Leserinnen und Leser werden es feststellen – die Krimi-Depeschen. Dafür bitte ich um Verständnis. Ich weiß, dass die Tage kommen werden, an denen die Krimi-Depeschen wieder gewohnt tickern werden. Jetzt kommt mir das Leben dazwischen, das Lesen muss warten.

Als Geschichtensucher und Geschichtenfinder bin ich nach wie vor unterwegs.

Ihnen einen lesereichen Frühling, es wird auch hier bald weiter gehen.

Ihr
Krimiblogger
– Krimi-Depeschen-Dienststellenleiter –

»In der Literatur hat der langsame Zombie, der »shambler«, auf lange Sicht wohl bessere Überlebenschancen als im Kino, wo die Reaktionszeiten durch das Diktat halsbrecherischer Schnittfrequenzen gerade in actionlastigen Genres immer kürzer werden.«

Andreas Busche

Überleben ist sinnlos: Zum Start des Films World War Z sinniert Andreas Busche über Zombies in Film und Literatur. Seine aufgeschriebenen Gedanken gibt es bei der Zeit.