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»Konventionell erzählt und sprachlich mitunter etwas betulich, bietet Padura dem Leser einen saftigen Abenteuerroman über die Irrwege eines Gemäldes und alle Arten von Ketzerei.«

Maike Albath

Auf Irrwegen nach Kuba: Maike Albath über den Abenteuerroman Ketzer von Leonardo Padura. Ihre Kritik bei Deutschlandradio Kultur.

»Padura fortifies his story with details culled from the many biographies of Trotsky (notably, Bertrand Patenaude’s recent Stalin’s Nemesis) to create a book which is James Ellroy-like in its scope and heft. At nearly 600 pages The Man Who Loved Dogs is certainly too heavy on the wrists, but all the same it’s absorbing.»

Ian Thomson

The many attempts to assassinate Trotsky: Ian Thomson about the novel The Man Who Loved Dogs by Leonardo Padura. His review at The Spectator.

»Unglaublicherweise wird dieses Genre immer noch unterbewertet, während ich glaube, dass das eine sehr geschmeidige literarische Form ist, sehr nützlich für den Schriftsteller, in dem Maße, wie sie auch dazu dient, einen Dialog mit dem Leser aufzubauen.«

Leonardo Padura

Eine alte Klage, hier noch einmal neu formuliert: Leonardo Padura (u.a. Havanna-Quartett) verteidigt den Kriminalroman. Ein Porträt der dpa über den kubanischen Schriftsteller finden Sie bei der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung.