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Wiederentdeckung: Die Kayankaya-Krimis von Jakob Arjouni
»Nach vier Fällen ließ er seinen deutsch-türkischen Schnüffler elf Jahre pausieren. Als er 2012 mit Bruder Kemal zu Kayankaya zurückkehrte, sagte Arjouni, es sei für ihn «wie nach Hause kommen». «
— Barbara Mader

Sam Spade mit Migrationshin­ter­grund: Barbara Mader lädt zur Wiederentdeckung der Kayankaya-Krimis Happy birthday, Türke!, Mehr Bier, Ein Mann, ein Mord, Kismet und Bruder Kemal von Jakob Arjouni ein. Ihr Porträt bei kurier.at.

„Würde man einen Josef Fritzl oder Anders Breivik erfinden, würde sie der Verlag als verrückt und übertrieben ablehnen.“ Ja, ja, der böse Krimi Wirklichkeit. Unter der hübschen Überschrift „Warum wir verrückt nach dem Bösen sind“ geht Sandra Donnerbauer bei kurier.at dieser Frage nach. Als Zeuge – äh, „Experte“ muss unter anderem ein Gerichtspsychiater aussagen. Auch der Präsident des Österreichischen Detektiv-Verbandes kommt zu Wort und einige andere wichtige Menschen. Literaturwissenschaftler hat Frau Donnerbauer – kluge Frau! – nicht befragt.