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Depeschen mit dem Leitwort John le Carré

»Le Carré first disclosed that Bingham was the inspiration for Smiley in 1999. Bingham had also written crime novels, and when one was reissued, Le Carré wrote in the introduction: «He had been one of two men who had gone into the making of George Smiley. Nobody who knew John and the work he was doing could have missed the description of Smiley in my first novel.»«

Jasper Copping, Ben Farmer and Hayley Dixon

Novelist John le Carré hits out at accusations that his portrayal of the world of espionage had »hurt« his former mentor in the intelligence services, on whom he partly based his most celebrated character, George Smiley. Jasper Copping, Ben Farmer and Hayley Dixon report at The Telegraph.

»Die Realität, meint Boltanski, war dabei nie so robust, organisiert und vorhersehbar wie in der Moderne. Zugleich wächst jedoch das Misstrauen ihr gegenüber. Der Erfolg des frühen Kriminalromans liegt in Boltanskis Sicht darin begründet, dass er die Krise der Realität in Szene setzt: Er inszeniert Rätsel und Auflösung. «

Thekla Dannenberg

Nützliche Lügen: In der neusten Ausgabe ihrer Krimikolumne Mord und Ratschlag beim Perlentaucher bespricht Thekla Dannenberg die Studie Rätsel und Komplotte. Kriminalliteratur, Paranoia, moderne Gesellschaft von Luc Boltanski. Außerdem widmet sie sich dem Roman Empfindliche Wahrheit von John le Carré.

»Dass sich das Lesevergnügen dennoch nicht recht einstellen will, liegt zum Teil an den etwas holzschnittartigen Figuren, vor allem aber an der Übersetzung – sie ist ein einziges Ärgernis.«

Bettina Weber

Drecksarbeit im Dienste Ihrer Majestät: Bettina Weber spricht beim Tagesanzeiger den Roman Empfindliche Wahrheit von John le Carré.