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Depeschen mit dem Leitwort Jan Schmelcher

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»Mit der hässlichen, völlig unmoralischen Kommissarin Bernadette Bourdet, die sich längst die Methoden ihrer Gegner zu eigen gemacht hat und ganz selbstverständlich mit gewissen Fraktionen der örtlichen Mafia paktiert, permanent die Musik des Altrockers Johhny Halliday hört und Prostituierte bezahlt, damit sie ihr Gesellschaft leisten, hat Carlotto eine einprägsame Figur geschaffen.«

Jan Schmelcher

Globales Verbrechen, mediterrane Morde: Jan Schmelcher über den Roman Die Marseille Connection von Massimo Carlotto. Seine Kritik gibt es beim Hessischen Rundfunk.

»Als eindrückliche Anklage gegen die chinesische Besetzung Tibets und als Einblick in eine fremde Kultur, in ganz andere Lebens- und Glaubensformen ist das Buch zu empfehlen, als Thriller funktioniert es nur eingeschränkt.«

Jan Schmelcher

Der ehemalige Polizist Shan ermittelt im Alleingang: Jan Schmelcher über den Krimi Der tibetische Agent von Eliot Pattison. Seine Kritik bei hr-online.de.