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Kuratierte Notizen & Neuigkeiten zur Kriminalliteratur | A sheet of notes & news about crime fiction

Depeschen mit dem Leitwort Jan Costin Wagner

  • The Winter of the Lions by Jan Costin Wagner
  • Between Summer’s Longing and Winter’s End by Leif G. W. Persson
  • Snowdrops by AD Miller
  • A Killing in the Hills by Julia Keller
  • White Heat by MJ McGrath

Crime fiction blogger Mrs Peabody with the best of crime in a cold climate. At culturecritic.co.uk.

What it was by Georges Pelecanos
Silence by Jan Costin Wagner
Vulture Peak by John Burdett
The Invisible Ones by Ray Lovell

Marilyn Stasio reviews these four crime noveles. Read more at nytimes.com.

“Jan Costin Wagner versteht es brillant, seine sprachlichen Mittel zu zügeln.” So urteilt Rainer Moritz über den neuen Roman (Krimi mag ich in diesem Zusammenhang gar nicht schreiben) von Jan Costin Wagner “Das Licht in einem dunklen Haus”. Nun, auch der Leiter eine Literaturhauses kann sich irren. Irrungen und Wirrungen gibt’s bei dradio.de

“Tränenflüssigkeit, wie Kriminaltechniker ein wenig ungläubig ermitteln. In der Folge gesucht: der Mörder, der weinte.”
“Und so ist es denn auch bezeichnend, dass Kimmo Joentaa, der über die Haltbarkeit von Glühbirnen sinniert, auf das Dunkel in seinem Haus wartet. Nur das bringt ihm Licht. Jenes des Nordens natürlich, die Sonne des Südens ist da ganz weit.”

Es ist schon ein abscheulich, wenn Krimis vor lauter Kitsch und Schwulst so glitschig in der Hand liegen, dass sie kaum lesbar sind. Die Romane von Jan Costin Wagner sind solche Krimis. Wenn dann aber Krimirezensenten-Darsteller wie Volker Albers versuchen, den Kitsch und den Schwulst der Vorlage in ihrer “Krititk” auch noch zu überflügeln, dann wird es irgendwie eklig. Distanz scheint ein Fremdwort für Herrn Albers zu sein. Wer sich den neusten Krimitrend – heulende Mörder – dennoch antun möchte – bei abendblatt.de gibt es die ganze Geschmacklosigkeit.