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Depeschen mit dem Leitwort James Sallis

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»Existenzialismus ist – wie Jazz und noir – ein Wort, das so überanstrengt wurde, dass es als Topos verbraucht ist. Aber sein Kern enthält die Vorstellung, dass das Leben, das Sein ohne wesentliche Bedeutung, ist, was wir daraus machen. Und vieles, was wir daraus machen – was wir aus uns selbst machen – hängt mit Geschichten zusammen.«

James Sallis

Zum Erscheinen des Romans Driver 2 hat zeilenkino.de ein Gespräch via E-Mail mit dem US-amerikanischen Autor James Sallis geführt. Das lesenswerte Interview gibt es im Blog zeilenkino.de.

Gut gerüstet für den Herbst? Wer noch Krimitipps für die langen Abende sucht, der schaue doch beim Krimikiosk vorbei. Petra Querfurth, Jörg Völker, Tanja Werner, Nicole Ludwig und Nora empfehlen spannende Romane.

»Wenn man anfängt zu schreiben, denkt man, es käme auf den Inhalt eines Satzes an. Später denkt man, die Wortwahl sei besonders wichtig. Tatsache ist, es hängt alles am Rhythmus.«
Doris Kuhn hat sich mit dem US-amerikanischen Autor James Sallis, der unter anderem den Roman Drive geschrieben hat, unterhalten. Das Interview gibt es bei sueddeutsche.de.
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