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Depeschen mit dem Leitwort James M. Cain

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Stephen King und James M. Cain – diese beiden Autoren haben in dieser Woche die Krimi-Novizin Nicole Korzonnek beschäftigt. Mehr dazu in ihrem feinen Blog My Crime Time.

»Abserviert scheint der Wirklichkeit auf ganz andere Weise entrückt, nämlich ins Alptraumland des Noir verschoben, in dem bestimmte Unterströmungen des Alltags an die Oberfläche gedrungen sind. Cain schafft ein zeitloses Bild von Zwängen und Entzugsversuchen (…).«

Thomas Klingenmaier

Die Veröffentlichung von The Cocktail Waitress von James M. Cain erhielt im englischsprachigen Feuilleton eine eher moderate Aufmerksamkeit. Nun liegt die deutsche Übersetzung von Simone Salitter und Gunter Blank unter von dem Titel Abserviert vor. Thomas Klingenmaier hat für Killer & Co. das Buch gelesen und ist erstaunt.

»In 1977 — the year of the Sex Pistols, whom he might have regarded as kindred spirits if not for the fact that they didn’t sound much like opera singers — James M. Cain vanished for good into American literature’s midnight, of which he was unchallenged master since the first fall of dusk.«

Steve Erickson

This essay by Steve Erickson appears as part of the new Folio Society edition of James M. Cain’s The Postman Always Rings Twice. You can read his essay at Los Angeles Review of Books.