Info

Depeschen mit dem Leitwort Jahresrückblick

Möchten Sie Depeschen mit anderen Leitworten wählen?

Krimi-Depeschen Rückblick

Liebe Lesende, lieber Lesender,

Jahrerückblicke türmen sich derzeit im Netz. Auch der Krimi-Depeschen-Dienststellenleiter möchte ein kleines Steinchen zu diesem Rück- und Aussichtsturm hinzutun und hat das getan, was viele jeden Tag tun: Google gefragt. Genauer gesagt: Google-Analytics. Wenn dort schon fleißig Daten gesammelt werden, dann sollte man damit auch etwas Vernünftiges anfangen. Etwa eine Top 13 der am meisten aufgerufenen Krimi-Depeschen im Jahre 2013. Exakt sind es die Depeschen, die zwischen dem 29.12.2012 und dem 28.12.2013 am meisten abgerufen werden. Übersichts- und Startseiten sind von der Zählung ausgeschlossen. Und damit Statistik ahoi – hier sind die Top 13 für 13!

Mein persönliches Lesejahr findet sich in dieser Aufstellung kaum wieder, meine Lieblingskrimis des Jahres 2013 werde ich noch einmal gesondert vorstellen. Aber ich denke schon, dass die Liste einen ersten Überblick über die Bücher und Themen gibt, die in dem zu Ende gehenden Jahr besprochen wurden. Zu- und Einspruch ist wie immer willkommen. Hoffen wir auf ein gutes, spannendes und lesenswertes Jahr 2014.

Schöne Aussichten wünscht
Ihr
Krimiblogger
-Krimi-Depeschen-Dienststellenleiter –

2012 - Keep it smart!
Liebe Lesende,

soweit für dieses Jahr. Der diensthabende Depeschen-Dienststellenleiter verabschiedet sich in das arg kurze Silvester/Neujahr-Wochenende.

Ich wünsche uns allen für das Jahr 2012 elegante, interessante und vor allem kluge Texte über Kriminalliteratur. Deshalb lohnt sich der Rückblick auch nicht, denn es gab zu wenige von solchen Texten.

Ich denke, wir brauchen viel mehr neugierige Leserinnen und Leser, die es nicht nötig haben, dass Literatur in verklemmte Schubladen oder alberne Ranglisten gequetscht wird. Ich wünsche mir Leserinnen und Leser, die ihren Lesegeschmack selbst ausbilden, mit allen Höhepunkten und Enttäuschungen, die eine solche Entdeckerlektüre bereithält.

Werdet und seid Eure eigenen Kritiker. Lest neue Autorinnen und Autoren, stöbert alte Texte auf, regt Euch über die Dummheit in Büchern auf, lobt und empfehlt die wirklich guten Romane.

Tretet den Feuilletonisten, den Päpsten und Experten in den Arsch – wir brauchen sie nicht mehr.

Ein spannendes 2012,
Ludger aka Krimiblogger

Frisch auf der digitalen Leinwand: Der Jahresendzeit-Krimi vom Meister des Schreckens und der Finsternis. dpr schaut zurück auf das Krimijahr 2011 und entdeckt fast nur deutsche Krimiproduktionen. In den Hauptrollen: Monika Geier, Norbert Horst, Mechtild Borrmann, Rainer Gross, Guido Rohm, Martin Compart, Rob Alef, Georg Haderer, Anne Goldmann und Stefan Kiesbye. In den Nebenrollen: Sandro Veronesi, James Dickey, David Osborn und Isaac Asimov. Heißer Streifen also, läuft ab sofort auf der Krimi-Couch.