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Depeschen mit dem Leitwort In die finstere Nacht

»Im Sommer dieses Jahres folgte In die finstere Nacht aus dem Jahr 1953, ein Roman aus der besten und produktivsten Zeit des Autors. Und vor ein paar Wochen schließlich eines seiner Spätwerke, Blind vor Wut

Gerrit Bartels

Eine Doppelrezension von Gerrit Bartels: Er bespricht bei dradio.de die Roman In die finstere Nacht und Blind vor Wut von Jim Thompson.

»Thompson sah sich also als Lieferant von Triebabfuhr für ein Publikum, das kein bisschen interessiert war an dem, was ein Text alles sein könnte.«

Thomas Klingenmaier bespricht bei Killer & Co. die deutsche Übersetzung des Romans Savage Night von Jim Thompson, die kürzlich bei Heyne Hardcore unter dem Titel In die finstere Nacht veröffentlicht wurde. Dabei greift Klingenmaier auch die Kritik von Martin Compart an der “keineswegs akkurate Verwendung des Begriffs Pulp” auf. Die Krimi-Depeschen berichteten.


»Doch auch 60 Jahre später kommen auf jeden Jim Thompson, David Peace oder Don Winslow geschätzte 666 Stieg Larssons. «

Marcus Müntefering trauert. Verständlich und nachvollziehbar. Dennoch: Was sind zerhackte “Genre-Konventionen”? Seine Rezension über In die finstere Nacht von Jim Thompson beantwortet diese Frage nicht. Lesen Sie selbst. Bei spiegel.de.