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Depeschen mit dem Leitwort Horst Eckert

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»Was Eckert hier aus diversen Jahren, Ecken und Aufregern des Landes zu einer aktuellen Geschichte zusammenzieht, will sich von seiner Herkunft nicht ganz lösen lassen. Der politische Teil von Schwarzlicht wird einigen Lesern nicht als eigenes Ganzes erscheinen, sondern als Frankensteinsche Kreatur, zusammengenäht aus Leichenteilen aus dem deutschen Politsumpf.«

Thomas Klingenmaier

Viel kriminelle Energie: Thomas Klingenmaier bespricht in der Kolumne Killer & Co bei der Stuttgarter Zeitung den aktuellen Roman Schwarzlicht von von Horst Eckert.

»Denn Eckert schafft es tatsächlich seine Erzählung gerade so schlank zu halten, dass man gespannt ihren Bewegungen folgt. Und auf eine Fortsetzung hofft, vor deren Abfassung Eckert allerdings eine nicht kleine Dosis an kriminalliterarischem Ritalin einwerfen sollte, die ihm hilft, seine Schwarzlicht-Truppe nur eine Plotlinie ausleuchten zu lassen.«

Elmar Krekeler

Polizeithriller in französischer Tradition: Elmar Krekeler bespricht in seiner Kolumne Krekeler killt den neuen Roman Schwarzlicht von Horst Eckert. Zu finden wie immer bei der Welt.