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„Petros Markaris gelang ein auf den ersten Blick fast distanziert wirkender Roman, der nicht nur einen Mordfall vor dem Hintergrund der schweren Finanz- und Wirtschaftskrise beschreibt, sondern auch einen guten Einblick in die Gefühlslage der Griechen geben dürfte.“ Zu diesem Urteil kommt Rainer Nowak in seiner Besprechung des aktuellen Krimis „Faule Kredite“ von Petros Markaris. Nachzulesen bei presse.com.

Der neue Krimi „Faule Kredite“ des griechischen Autors Petros Markaris ruft weiterhin ein großes Echo in der Presse hervor. Hier die aktuellen Links:

  • Markaris: „Griechen haben schlecht gewirtschaftet“ – Britta Heidemann stellt für derwesten.de Autor und Buch vor.
  • „Faule Kredite“: Griechen-Krise als Krimi – Ingrid Steiner-Gashi im Interview mit Petros Markaris bei kurier.at
  • Apokalypse in Athen – Kostas Kalfopoulos bespricht „Faule Kredite“ für zeit.de/tagesspiegel.de
  • Petros Markaris‘ Krimi zur Krise in Griechenland – dpa-Rezension, u.a. bei zeit.de