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Verlagsporträt Grafit
»Der Grafit-Verlag zielte jedoch von Anfang an auf eine breite Leserschaft. Und die gab es: Schon Ende der Sechzigerjahre lasen auch Deutsche Edgar Wallace oder Agatha Christie, und in den Siebzigern entwickelte sich aus den Thrillern des Rowohlt-Verlags der deutsche Sozio-Krimi, der stets mit erhobenem Zeigefinger politisierte.«
— Mona Contzen

Mord ist Ulrike Rodis Hobby – und ihr Beruf. Mona Contzen mit einem Porträt über die Verlegerin Ulrike Rodi, ihren Vorgänger Rutger Booß und den Grafit-Verlag aus Dortmund. Eine kurze Geschichte eines Verlags – bei welt.de

»In its 23 years in business, Grafit Verlag has never had a book from its catalog translated in to English. [Ulrike] Rodi says they’ve been told that even Grafit’s Krimi best-sellers are too local, too regional, just too German.«

Susan Stone

Podcast: Why German Thrillers are not popular in the US? Susan Stone with some answers – at PRI’s The World.

Das sind schon Schelme: Bei der Zeitung „Trierischer Volksfreund“ nennen sie ihre Redakteure „TV-Redakteure“. Stefanie Glandien ist so eine „TV-Redakteurin“ und die hat jetzt mit Michael Preute, alias Jacques Berndorf, der Urgroßmutter aller Regiokrimis, gesprochen. Der berichtet auf volksfreund.de über seinen neuen Krimi „Eifel-Connection“, über Depression und watscht seinen ehemaligen Grafit-Verleger für dessen Umgang mit den Filmrechten zu seinen Romanen dezent ab. Upps…