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Depeschen mit dem Leitwort Giancarlo De Cataldo

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»Die Bilanz von Kokain ist deswegen erschreckend, weil sie zeigt, wie sehr Ecgonylbenzoat kein Privileg der Reichen und Noch-Schönen ist. Weil es gestreckt bis zur Grenze zur Wirkungslosigkeit eine Volksdroge geworden ist, für alle Opfer der Arbeitsverdichtung, für alle Multijobber, für alle, die alles verlieren, wenn sie nicht doppelt so lang durchhalten wie die Wochenarbeitszeit eigentlich vorsieht, die Lastwagenfahrer, die Fabrikarbeiter. Also für alle.«

Elmar Krekeler

Ohne Koks ist in Italien leider gar nichts los: Elmar Krekeler bespricht in seiner Kolumne Krekeler killt bei der Welt die Anthologie Kokain, die Crime Stories von Giancarlo de Cataldo, Gianrico Carofiglio und Massimo Carlotto enthält.

»Die drei Geschichten eint der Glaube an das Wirken der wenigen Unbeugsamen da draußen, die gegen alle Widerstände versuchen, für Gerechtigkeit zu sorgen – und dieses Unterfangen immer wieder mit privaten Turbulenzen (Beziehungsproblemen…) oder sogar dem Tod (siehe Falcone) bezahlen.«

crimenoir

Auftakt zur neuen Blogschau-Runde: Starten wir im feinen Blog crimenoir mit einer Besprechung der Anthologie Richter, die jeweils eine Kurzgeschichten von Andrea Camilleri, Giancarlo De Cataldo und Carlo Lucarelli enthält.

Lesen und lauschen mit dem Krimikiosk: Biggi Friedrichs, Dani Nimz, Nicole Ludwig und Jörg Völker haben wieder für Euch gelesen und gehört. Neue, empfehlenswerte Krimis und Hörbücher – hier gibt es reichlich Tipps für durchlesene Sommernächte.