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Depeschen mit dem Leitwort Gerrit Bartels

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»Angesichts der Materialfülle von Zero Zero Zero ist es nicht verwunderlich, dass Saviano sich oftmals arg verwirrend durch Zeiten und Räume bewegt – und manche Aufzählung, manches Detail und die Einführung immer wieder neuer, in den Drogenhandel verwickelter Personen auf Dauer auch etwas ermüdet.«

Gerrit Bartels

Globaler Kokain-Handel: Gerrit Bartels bespricht beim Tagesspiegel das Buch Zero Zero Zero von Roberto Saviano.

Stephen King Doctor Sleep

Der König war in der Stadt: Stephen King hat in der vergangenen Woche München und Hamburg besucht. Hier eine Auswahl von Beiträgen und Artikel über den Besuch und die Lesereise:

Das verwirrt mich dann doch. Zu Donald Ray Pollocks Erzählband Knockemstiff finden sich zwei fast gleichlautende Kritiken. Allerdings mit unterschiedlicher Autorenkennzeichnung.

Beim Deutschlandradio Kultur hat Gerrit Bartels eine Kritik unter der Überschrift ‘Vergessensarbeit’ veröffentlicht. Und beim Tagesspiegel findet sich unter der Überschrift ‘Kaputt, aber gesegnet’ eine fast gleichlautende Kritik, diesmal jedoch von Juliane Oelsner.

Da ich ja an das Gute glaube, vermute ich einen Fehler in der Autorenzuordnung, soll heißen, ein Artikel ist mit einem falschen Autorennamen versehen worden.

Alles andere wäre ja arg peinlich, für wen auch immer…

»Man muss stark sein bei der Lektüre dieses krassen Buches, in dem wie bei Pollocks Vorbildern jeder Satz und jedes Wort sitzt.«

Gerrit Bartels

Vergessensarbeit: Bei Deutschlandradio Kultur bespricht Gerrit Bartels die Kurzgeschichtensammlung Knockemstiff des US-amerikanischen Autors Donald Ray Pollock.

»Blut ist die eine Währung, mit der in Miamis Gesellschaft und der amerikanischen überhaupt gezahlt wird, Sex die andere, noch härtere – so lautet die Botschaft dieses Romans. Die sendet Tom Wolfe zwar ausschließlich mit dem Holzhammer: klatsch, klatsch, klatsch. Aber enorm kurzweilig und unterhaltsam.«

Gerrit Bartels

Gerrit Bartels ist unter den Hammer gekommen. Könnte man annehmen, wenn man seine Kritik beim Tagesspiegel liest, in der er den Roman Back To Blood von Tom Wolfe bespricht.

»Bruder Kemal, der letzte Roman des vergangene Woche mit 48 Jahren gestorbenen Jakob Arjouni, ist ein großartiges Porträt der Apfelwein-Metropole Frankfurt und ihrer Milieus.«

Gerrit Bartels

Beim Tagesspiegel bespricht Gerrit Bartels den Roman Bruder Kemal des kürzlich verstorbenen Autors Jakob Arjouni.

»Letztendlich bekam Arjouni seine Mischung aus Gesellschaftskritik und Unterhaltung am besten in seinen Kayankaya-Romanen hin, in Kismet, der 2001 veröffentlicht wurde und unter anderem den Jugoslawienkrieg streift. Und in Bruder Kemal aus dem vergangenen Herbst, der nun zu seinem Vermächtnis wurde.«

Gerrit Bartels

Beim Tagesspiegel erinnert Gerrit Bartels an Jakob Arjouni und an dessen schriftstellerisches Werk.

»Im Sommer dieses Jahres folgte In die finstere Nacht aus dem Jahr 1953, ein Roman aus der besten und produktivsten Zeit des Autors. Und vor ein paar Wochen schließlich eines seiner Spätwerke, Blind vor Wut

Gerrit Bartels

Eine Doppelrezension von Gerrit Bartels: Er bespricht bei dradio.de die Roman In die finstere Nacht und Blind vor Wut von Jim Thompson.

»Richard Kämmerlings hat die Deutungshoheit übernommen. Auf Kosten der Glaubwürdigkeit, der Seriosität und des journalistischen Ethos.«

Warum Literatur-Spekulanten großen Schaden anrichten und was das mit dem aktuellen “Skandal” um den Kriminalroman Der Sturm von Per Johannson zu tun hat, habe ich im Krimiblog aufgeschrieben.


»Denn der 2004 verstorbene chilenische Schriftsteller Roberto Bolaño hat in seinem großen Werk 2666 den toten Frauen von Juárez ebenfalls ein langes Kapitel gewidmet. Hawken wird nun mit dem berühmten Kollegen immer wieder konfrontiert und verglichen, was vielleicht wirklich nicht ganz fair ist.«

Gerrit Bartels über den Roman Die toten Frauen von Juárez von Sam Hawken. Seine Besprechung gibt es bei dradio.de.