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Depeschen mit dem Leitwort Friedrich Ani

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»Meist führen seine Romane ins Milieu der kleinen Leute und in Münchner Ecken, die weder schick noch leuchtend sind. Diesmal nun sind es unter anderem die rechten Ecken. Die Kneipe etwa, die gemütlich sein könnte, wäre sie nicht Heimstatt für Glatzenträger mit einschlägigen Tätowierungen.«

Sylvia Staude

Gehobene Neonazi-Kreise: Sylvia Staude über den Roman M von Friedrich Ani. Ihre Kritik gibt es bei der Frankfurter Rundschau.

Drei neue Kriminalromane und eine DVD – darum geht es in dieser Woche bei den Kolleginnen und Kollegen von der Krimikiste. Miriam Voßmann, Marion Borcherding und Kristine Greßhöner haben geschaut und gelesen.

»Pflichtlektüre. Da gibt es nichts zu rezensieren.«

Andreas Ammer

Das sagt Andreas Ammer über einen Krimi. Und das gilt auch für seine Krimi-Kolumne beim Deutschlandfunk. Er bespricht folgende Bücher:

  • M von Friedrich Ani
  • Die hohe Kunst des Bankraubes von Christopher Brookmyre
  • Unter dem Auge Gottes von Jerome Charyn
  • 61 Stunden von Lee Child
  • Unter dem Augusthimmel von Gustavo Machado
  • Abbey Road Murder Song von William Shaw