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Depeschen mit dem Leitwort Fleischwölfe

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»Rohm bringt die Texte eher gegen den Krimi in Stellung, den einen gegen schlichte Konzepte von Wahrheit und Realismus, den anderen gegen die Unterscheidbarkeit von Verbrechen und Nichtverbrechen.«

Thomas Klingenmaier

Bei Killer & Co. beschäftigt sich Thomas Klingenmaier mit den beiden Novellen Fleischwölfe und 0 – Eine Noirvelle von Guido Rohm und geht der Frage nach, ob diese Texte noch Krimi sind.

»Ich denke ja immer, irgendwann ist es vorbei mit Guido Rohm.«

Henny Hidden

Diese Gedanken kann ich natürlich nachvollziehen. Henny Hidden äußert sie in ihrem Blog krimilady.de über die beiden Novellen Fleischwölfe und 0 – Eine Noirvelle von Guido Rohm. Warum der noch viel mehr Texte schreiben sollte – Henny Hidden erklärt es ebenfalls nachvollziehbar.

»Guido Rohm kann es einfach! So auch in 0 – Eine Noirvelle, die wohl das Gegenteil von Fleischwölfe ist, auch wenn in beiden Texten Leute verschwinden. In Fleischwölfe werden sie aufgefressen, während sie in 0 – Eine Noirvelle spurlos verschwinden.«

Jannis Plastargias

Bei faustkultur.de bespricht Jannis Plastargias die beiden Novellen 0 – Eine Noirvelle und Fleischwölfe von Guido Rohm.