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»Was für ein Festessen für Hollywood. Allein schon auf das Casting für die beiden weiblichen Hauptrollen darf man nach der Lektüre sehr gespannt sein.«

Thomas Burmeister

Thriller für Hollywood: Thomas Burmeister hat für die dpa den neuen Krimi In der Nacht von Dennis Lehane besprochen. Seine Kritik findet sich unter anderem bei volksfreund.de.

»Ich erschaffe das Buch, dass ich selbst lesen will und folge dafür meinem eigenen Geschmack. Das ist, was ich mag. Man hofft, dass andere Leute denselben Geschmack haben. Manche tun es, andere nicht, das ist die Natur der Kunst, das ist Teil des Dialogs.«

Dan Brown


Sympathie für Edward Snowden:
Thrillerautor Dan Brown (Inferno hat mit Daniel García Marco über seinen neuen Roman, über seine Sympathie für Edward Snowden und über den neuen Papst gesprochen. Das Interview der dpa findet sich bei der Frankfurter Rundschau.

»Unglaublicherweise wird dieses Genre immer noch unterbewertet, während ich glaube, dass das eine sehr geschmeidige literarische Form ist, sehr nützlich für den Schriftsteller, in dem Maße, wie sie auch dazu dient, einen Dialog mit dem Leser aufzubauen.«

Leonardo Padura

Eine alte Klage, hier noch einmal neu formuliert: Leonardo Padura (u.a. Havanna-Quartett) verteidigt den Kriminalroman. Ein Porträt der dpa über den kubanischen Schriftsteller finden Sie bei der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung.