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Depeschen mit dem Leitwort Donna Tartt

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»Meine Neugier beim Schreiben galt «den Borisen», und der Boris im Buch ist der beste Freund von Theo, ein lebenslanger Freund. Ich habe zum Beispiel in einer wunderbaren Statistik gelesen, dass die Ukrainer [sic: «die Borise»] die literarischsten Menschen der Welt sind und dabei die höchste Alkoholismus-Quote erreichen. Sowas gefällt mir!«

Donna Tartt

Pulitzer-Preis für den Roman The Goldfinch (dt.: Der Distelfink): Donna Tartt im Gespräch mit Sandra Hoffmann. Das Interview gibt es beim Deutschlandfunk.

»«Hört, hört», sagt Donna Tartt und fügt hinzu, dass sie für The Goldfinch genau so viel Zeit benötigt habe, wie im Buch vergehe. «Diese Zeit ist jetzt im Buch, und ich bin nicht mehr dieselbe Person, die ich war, als ich es zu schreiben anfing.»«

Patrick Bahners

Wunder der Literatur: Patrick Bahners berichtet bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über einen Abend mit der US-amerikanischen Autorin Donna Tartt und dem US-amerikansichen Autor Allan Gurganus (aktuelles Buch: Local Souls). Darin geht er auch auf den neuen Roman Der Distelfink (engl.: The Goldfinch) ein, der in den nächsten Tagen im deutschsprachigen Raum veröffentlicht wird.

»So many people say to me, why don’t you write books faster? And I’ve tried to, just to see if I could. But working that way doesn’t come naturally to me. I would be miserable cranking out a book every three or four years. And if I’m not having fun writing it, people aren’t going to have fun reading it. I don’t want it to be just some little amusement-park ride. I mean, what’s the point of doing that?«

Donna Tartt

An enigma: Mick Brown in conversation with writer Donna Tartt about her latest novel The Goldfinch. Read the portrait at The Telegraph.